bruno v. nünlist baritone

 

Der Vernunft ihre ganze weite

wieder eröffnen!

„Die Geburt ist nicht ein augenblickliches Ereignis sondern ein dauernder Vorgang! Das Ziel des Lebens ist es, ganz geboren zu werden und die Tragödie, dass die meisten von uns sterben, bevor sie ganz geboren sind!“


„gar ZEN - in der Kunst des Singens?“

bruno v. nünlist, 1993

Künstler-Biographie


Bruno v. Nünlist hat bei der berühmten Schweizer Mozart Sopranistin, Prof. Maria Stader, und bei Dame Elisabeth Schwarzkopf Gesang studiert.  Er war 1988 und 1991 Preisträger zweier Studienpreise der Migros- und Ernst-Göhner-Stiftung, sowie zahlreicher weiterer wichtiger Preise, u.a. des ‘Fonds suisse pour les bourses musicales’ des Schweizerischen Tonkünstlervereins.


Der Bariton hat Meisterkurse bei Maria Stader, Edith Mathis sowie vor allem bei Elisabeth Schwarzkopf am Mozarteum Salzburg sowie an der Internationalen-Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart besucht. Weitere Studien bei Jakob Stämpfli, Irwin Gage und bei Gundula Janowitz an der Fondation Abbaye de Royaumont bei Paris und in Wien.  Konzertdiplom an der Hochschule für Musik- und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, u.a. bei Charles Spencer und Rainer Hoffmann und Karl Markus.


Bruno v. Nünlist gab Liederabende und Konzerte u.a. in London, Paris, Rom, Wien, Budapest, Kopenhagen, Amsterdam, Doesburg, Liederhalle Stuttgart, Hannover, Frankfurt am Main, am Mozartfest in Würzburgs wundervoller Residenz, Bad Homburg, Bad Krozingen, im Inseltheater Putbus auf der Insel Rügen, in Belgien, in Rumänien, sowie regelmässig in der ganzen Schweiz. Im Juni 2006 trat der Künstler in Kenya auf. Unter Michael Graf Münster (LKMD Hessen-Nassau) sang der Bariton verschiedene Male J.S. Bach‘s ‚Weihnachtsoratorium’, sowie die ‚Johannes-Passion‘ in Frankfurts Katharinenkirche, aber auch live für das Schweizer Fernsehen SF1 in der ‚Messe de Minuit’ von Charpentier. Nünlist hat verschiedene CD- (u.a. 1995 ‚Die schöne Müllerin‘ mit dem Pianisten Klemens Althapp und 2009 mit dem rumänischen Professor Stefan Ronai), Fernseh- und Rundfunk-Aufnahmen gestaltet, so am 27. April 2009 ‚live‘ im Rumänischen Radio für ca. 8 Millionen Zuhörer in einem Opern- und Liederkonzert zum Gedenken an den 10. Todestag von Maria Stader, zusammen mit dem Tenor Constantin Nica und dem Bass Rolf Nünlist Flugi van Aspermont, seinem Vater.


Für nächstes Jahr 2010 ist unter anderem die erste Opernpartie als Giacomo in Giuseppe Verdi‘s  selten aufgeführter Oper „Giovanna d‘Arco“, zusammen mit dem rumänischen Tenor Constantin Nica, für die Opera Gelderland-Oost in Holland geplant.


Als Mitglied der schweizerischen ‚Association des Professeurs de Chant’ unterrichtet der Künstler nach seiner ZEN Methode Gesang in Zürich und in Birrwil am See. Als Intendant des Festivals 2008 „musique sacrée – Festival sakraler Musik in barocken Räumen“ der ehemaligen Fürstabtei St. Gallen ist Nünlist Gastgeber u.a. des ‚Hilliard Ensemble‘. Für Oktober 2009 plant ‚Kulturmanager Nünlist‘ das erste „Maria Stader Belcanto Festival“ zum Gedenken an das letzte Konzert der grossen Mozart Sopranistin und Gesangspädagogin, welches vor 40 Jahren, im Dezember 1969 stattgefunden hatte.

(Lesen Sie dazu auch ‚Stammbaum des Belcanto‘ auf dieser homepage!)


Bruno v. Nünlist ist Autor des Buches ‘gar ZEN – in der Kunst des Singens?’. Der Adept gibt darin tiefgründige Lebensweisheiten preis, welche er während des Unterrichts bei Prof. Maria Stader und bei Dame Elisabeth Schwarzkopf erfahren hat. 


Ein weiteres Buch: ‘Die Offenbarung des Johannes – Thriller über den Mord im Vatikan’ hat der Autor, alias Victor d’Aspremont, in Arbeit. Vor dem Hintergrund des Machtapparates mit Namen ‘Vatikan’ aufgewachsen – sein Grossvater war 1957 - 1972 Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde – besitzt der Autor ein äusserst umfangreiches Detailwissen über den kleinsten Staat der Welt. Mit dem 1998 ermordeten Kommandanten-Ehepaar Alois und Gladys Estermann-Meza-Romero war der Autor persönlich befreundet. Zur Eröffnung des Basler Literaturhauses 2006 durfte der Nünlist ein Kapitel aus seinem im Entstehen begriffenen Werk einem kritischen Fach- und Laienpublikum vorlesen. Bruno v. Nünlist wurde von den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. regelmässig in Privataudienz, neuerdings auch von Papst Benedikt XVI., empfangen.


Bruno v. Nünlist hatte ausserdem im Frühjahr 2002 die Ehre, der Englischen Königin, anlässlich des Goldenen Thronjubiläums, eine CD mit Werken u.a. von John Dowland überreichen zu können und wurde aus diesem Anlass von Fernsehen, Radio- und Zeitungs-Medien begleitet.

Ein persönliches Dankesschreiben aus Buckingham-Palace folgte prompt.


Link zu:

www.oberstnünlist.ch



KonZENtration vor dem Auftritt